Ihre Zahnärztin in Rellingen bei Hamburg
Plaque bleibt kaum an Veneers haften
keine Farbveränderungen
schöne ästhetische Ergebnisse für Frontzähne
Veneers kommen häufig zum Einsatz, wenn die Zahnoberflächen stark abgenutzt sind. Der Zahnschmelz ist stark, doch nicht unzerstörbar. Er kann sich durch extremes Knirschen oder übereifriges Zähneputzen abnutzen und sich durch sehr saure Speisen und Getränke sogar auflösen. Magensäure, die bei Menschen mit saurer Refluxkrankheit in die Mundhöhle gelangt, kann Ihren Zahnschmelz ebenfalls schädigen. Dies bedeutet Anlass zur Sorge, da verlorener Zahnschmelz nicht nachwächst! Zum Glück kann dieser "ersetzt" werden. Veneers sind eine hervorragende Behandlungsmöglichkeit als ästhetischer Zahnersatz bei Zahnschmelzschäden.
Ein Veneer aus Keramik ist biologisch gut verträglich und schützt den Zahn zum Beispiel vor Plaque. Plaque bleibt an der Oberfläche des Veneers nur schlecht haften. Die Farbe des Zahns bleibt dauerhaft bestehen, was vor allem bei den Frontzähnen zu einem sehr schönen, ästhetischen Ergebnis führt.
Veneers sind dünne Schalen aus zahnfarbener Keramik. Sie werden durch den Zahnarzt mit Hilfe einer Klebetechnik auf den Zahn aufgebracht. Wir fertigen das Keramik-Veneer individuell für Sie direkt in der Praxis an.
Abhängig vom Beschädigsgrad der natürlichen Zahnkrone, kann ein Veneer eingesetzt werden. Je nachdem, welche Funktion das Veneer erfüllt und an welchen Zahn es gesetzt wird, gibt es für verschiedene Anforderungen das passende Veneer. Betrifft das Veneer einen in der Form unschönen Zahn, so ist eine hohe Widerstandsfähigkeit wichtig, insbesondere wenn der Patient zu Zähneknirschen neigt. In diesem Fall bietet sich ein
Vollkeramik- Veneer aus Zirkonoxidverstärkte Lithiumsilikat-Keramik an. Demgegenüber liegt der Fokus bei verfärbten formschönen Zähnen auf der Ästhetik: Hier empfiehlt sich daher eher eine
Vollkeramik- Veneer aus Lithium-Disilikat.
Für die Anfertigung eines Zahnveneers fertigen wir ein Scan (Video) der Zähne an. Die Farbe der Veneers kann der Patient gemeinsam mit der Zahnärztin festlegen. Ebenso wird vorher entschieden, welches Material verwendet werden soll. Anhand des Scans wird die Keramik-Verblendschale virtuell konstruiert. Anschließend wird das Veneer aus dem entsprechenden Masterial 3D-gefräst, indivudualisiert und gebrannt. Jetzt wird es noch zum adhäsiven Befestigen vorbereitet und dann eingeklebt.
Alles aus einer Hand, alles in einer Sitzung.
Veneers kommen meist weniger aus medizinischen als aus ästhetischen Gründen zum Einsatz, etwa wenn Fehlstellungen behoben oder Zähne begradigt werden sollen. In solch einem Fall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel einen Anteil. Grundsätzlich berechnet sich die Höhe der Kosten aus der Art und Anzahl der Veeners und dem Behandlungsaufwand, dies kann von Fall zu Fall unterschiedlich ausfallen.
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